Persönliche Erfahrungen von Amerika-Auswanderern

Als Spezialist für USA-Umzüge hat die DMS langjährig Erfahrungen gesammelt. Und persönliche Erfahrungen haben dabei einen enormen Wert. Heute profitiert jede von der DMS realisierte Auswanderung in die Vereinigten Staaten vom gesammelten Know-how unserer Umzugsprofis.

Doch welche persönlichen Erkenntnisse haben Auswanderer im Rahmen des Umzugs und Neubeginns in den USA gewinnen können? Wir haben uns eine Reihe interessanter Meinungen und Tipps von USA-Auswanderern geholt und fassen diese hier zusammen.

Finanzielles Polster

Das Auswandern stellt ein finanzielles Wagnis dar, diese Meinung taucht wiederholt auf. Ein zuvor angelegtes, „finanzielles Polster“ sollte nicht nur notwendige Anschaffungen, erste Mieten und eine Mietkaution abdecken. Auch zur Überbrückung einer Jobsuche sollte der Kontostand ausreichen. Bei der Höhe der Summe gehen die Erfahrungswerte der Auswanderer etwas auseinander. Mindestens „5-6 Monatsgehälter“ oder „10.000 US Dollar“ empfehlen einige.

Allerdings spielen dabei unterschiedliche Voraussetzungen eine Rolle. Wechselt man etwa für einen Arbeitgeber in die USA oder startet die Job-Suche erst dort? Dann werde womöglich auch „die Anschaffung eines Autos notwendig, um flexibler zu sein.“

Sprachkenntnisse

Grundvoraussetzung für eine erfolgreiche Auswanderung, darüber herrscht nahezu Einigkeit unter den Neu-Amerikanern, sei „mindestens die solide Beherrschung der englischen Sprache.“ Dies wäre Basis für die Bewältigung aller organisatorischen und beruflichen Belange sowie für den Aufbau sozialer Kontakte und Freundschaften in den Vereinigten Staaten. Viele Errungenschaften der Auswanderer entstanden über neue Bekanntschaften. So etwa Arbeitsstellen, Wohnungen oder Freizeitaktivitäten in Vereinen und Sportmannschaften.

Soziales Umfeld

Dabei haben viele Auswanderer eine gute Meinung vom neuen sozialen Umfeld. Amerikaner seien „offen, aufgeschlossen und hilfsbereit“, wird geschildert. Allerdings wird als „typisch amerikanische Art“ auch eine gewisse „Unverbindlichkeit“ genannt. Sowohl im persönlichen Kontakt wie auch in der beruflichen und privaten „terminlichen Verlässlichkeit.“

 

Erwartungshaltung

Ein immer wieder genannter Aspekt ist die „Erwartungshaltung“ der deutschen Emigranten. Diese haben häufig „falsche Erwartungen“ und Vorstellungen, was dann zur Enttäuschung führen würden. Natürlich muss „das tägliche Brot auch in den USA hart verdient“ werden. Und das Wetter ist, anders als man es als Tourist wahrgenommen haben mag, nicht immer schön.

Auch in der neuen Heimat werde es irgendwann einen „normalen Alltag“ geben. Auch, oder gerade in den USA, werde einem „nichts geschenkt.“ Für eine glückliche Auswanderung komme es daher auf einen „gut durchdachten Plan“ und dessen „konsequente Umsetzung“ an. Dann könne die neue Heimat ihrem Ruf gerecht werden: als das Land der unbegrenzten Möglichkeiten.





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